Vielleicht kennst du diese Momente.
Dein Hund zeigt ein Verhalten,
und etwas in dir reagiert stärker, als du es erwarten würdest.
Nicht nur im Außen.
Sondern innen.
Dieser Text ist keine Anleitung.
Keine Erklärung.
Keine Lösung.
Er ist eine Einladung zum Innehalten.
Du darfst dir Zeit nehmen.
Du musst nichts beantworten.
Du darfst einfach wahrnehmen.
Fragen zur Selbstreflexion:
-
Was genau berührt mich am Verhalten meines Hundes in diesem Moment?
-
Welche Gefühle tauchen in mir auf – noch bevor ich reagiere?
-
Was versuche ich gerade zu kontrollieren, zu vermeiden oder festzuhalten?
-
Wo kenne ich dieses Gefühl aus anderen Bereichen meines Lebens?
-
Welche innere Haltung bringe ich meinem Hund gerade entgegen?
-
Was würde sich verändern, wenn ich mir selbst mit mehr Ehrlichkeit begegne?
-
Was bräuchte ich jetzt – jenseits davon, dass mein Hund sich „anders“ verhält?
Vielleicht entsteht beim Lesen keine Antwort.
Vielleicht nur ein Gefühl.
Oder ein leises Aha.
Das genügt.
Wenn du spürst,
dass du diesen Blick nach innen nicht allein gehen möchtest,
dann ist meine Begleitung ein möglicher nächster Schritt.
Nicht als Lösung.
Sondern als Raum.
Begleitimpulse
Wenn dich diese Fragen berühren
und du diese Art des Hinschauens vertiefen möchtest,
teile ich in unregelmäßigen Abständen
Gedanken, Impulse und Einladungen zur systemischen Begleitung.
Ohne Druck.
Ohne Verpflichtung.
In deinem Tempo.

