Tipps für die kalte Jahreszeit

Aktualisiert: Jan 21



Achtung vor Streusalz und Rollsplitt!

Streusalz ist für die Pfoten Deines Hundes sehr unangenehm, teilweise sogar sehr schmerzhaft. Es kann die Pfotenballen aufreißen und unangenehmes Brennen oder blutige Verletzungen und somit auch zu Entzündungen führen. Deshalb meide, wenn möglich ausgiebige Spaziergänge auf Gehwegen und Straßen die gestreut wurden. Vorsorglich solltest Du die Pfoten nachdem Spaziergang mit klarem, lauwarmen Wasser abwaschen.


Pfotenpflege nicht vergessen!

Pfotenpflege ist im Winter besonders wichtig. Auch bei Hunden werden, durch die extrem trockene und kalte Luft, die Pfotenballen trocken und rissig. Mit speziellen Pflegemitteln oder Fetten kannst Du die Pfoten Deines Hundes optimal pflegen und schützen. Trage diese vor dem Spaziergang auf!

Die Haare zwischen den den Zehen können sich mit Rollsplitt, Eis und Schnee verklumpen und ebenfalls für Deinen Hund sehr unangenehm oder schmerzhaft werden. Deshalb kontrolliere regelmäßig das Fell zwischen den Zehen und kürze es entsprechend.


Ja zu einem Hundemantel!

Kleidung für Hunde ist ein sehr heikles Thema, dennoch ist ein Hundemantel durchaus sinnvoll und nützlich. Gerade Hunderassen mit wenig oder keiner Unterwolle (auch Welpen und Senioren) sollten, vor kalten Temperaturen und Unterkühlung geschützt werden.

Hier empfehle ich Dir weniger auf Optik als auf Funktionalität und Qualität zu achten!


Bewegung

Achte darauf, dass Dein Hund im Winter draußen in Bewegung bleibt. So kann er nicht auskühlen und ist der Gefahr eine Erkältung oder Blasenentzündung nicht ausgesetzt.


Schnee fressen

Viele Hunde kosten im Winter auch mal den Schnee. Jedoch kann übermäßiges Schneefressen kann zu einer Mandelentzündung und (schweren) Magen- und Darmproblemen führen. Bauchschmerzen oder Durchfall können die Folge sein. Hier hilft es, dem Hund Schonkost zu fütter oder ihn auch mal fasten zu lassen. Sollten die Beschwerden anhalten, hilft nur ein Gang zum Tierarzt.


Ernährung im Winter

Mit den sinkenden Temperaturen steigt häufig der Energiebedarf des Hundes. Hier kann ggf. der Tagesbedarf angepasst werden. Außerdem sollte auf eine bedarfsgerechte Zufuhr von Vitaminen und Mineralien geachtet werden.

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