Tipps für den Frühling mit Hund

Die Natur erwacht

Endlich zwitschen die Vögel wieder und wir genießen die warmen Sonnenstrahlen. Endlich Frühling! Das bedeutet auch viele schöne Stunden, die wir mit unseren Vierbeinern in der Natur verbringen können. Für uns Hundehalter heißt es jetzt auch aufmerksam sein.

Nicht nur die langhaarigen Hunde, sondern Hunde mit Unterwolle, entledigen sich nun langsam ihres dicken Winterpelz und wechseln auf leichtes Sommerfell Den Fellwechsel Deines Hundes kannst Du mit täglichem Bürsten unterstützen. Beim Bürsten werden die abgestorbenen und losen Haare entfernt. Für Deinen Liebling bedeutet diese Routine auch einen zusätzlichen Wohlfühlfaktor. Mein Tipp: packe eine Fellbürste ins Auto und kämme Deinen Hund vor oder nach dem Spaziergang!

Die Gefahr im hohen Gras

Endlich können Bello & Co. wieder ausgiebig über saftig grüne Wiesen rennen. Aber mit den wärmeren Temperaturen machen sich auch wieder Ungeziefer wie Flöhe und Zecken auf den Weg, unsere Vierbeiner und uns zu ärgern. Besonders gefährlich sind Zecken, die schon ab acht Grad Celsius aus ihrer Winterstarre erwachen. Sie übertragen gefährliche, teils lebensbedrohliche Krankheiten, wie Borreliose oder Babesiose. Ein wirksamer und frühzeitiger Schutz Deines Hundes vor den krankheitsübertragenden Plagegeistern ist daher unerlässlich.

Als Schutz vor Plagegeistern eignen sich zum Beispiel verschiedene Spot-On-Präparate oder Parasitenschutz-Halsbänder. Diese Anti-Zeckenmittel sind sowohl im Tierbedarfsmarkt als auch beim Tierarzt erhältlich. Das Angebot ist vielfältig. Weißt Du noch nicht welches Mittel die beste Wahl für Deinen Hund ist, dann wende Dich am Besten an Deinen Tierarzt, denn nicht für alle Hunde sind alle Lösungen gleich gut geeignet. Zusätzlich zum prophylaktischen Schutz ist es wichtig, Zecken sofort zu entfernen. Denn: „Je länger eine Zecke vom Blut des Hundes saugt, desto höher ist die Gefahr, dass gefährliche Krankheitserreger übertragen werden“.Mein Tipp: Suche Deinen Hund nach jedem Aufenthalt im Freien gründlich ab und entferne die Zecken zum Beispiel mit Hilfe einer Zeckenzange.

 

Tierkindern der Natur

 

Mit den wärmeren Temperaturen ab Mitte März beginnt die sogenannte Brut- und Setzzeit. In dieser Zeit werden Feld und Wald zur Kinderstube für Wildtiere und Vögel. Um die Tiere nicht beim Brüten oder bei der Aufzucht ihres Nachwuchses zu stören, sei besonders aufmerksam und nehme Rücksicht, wenn Du mit Deinem Hund in der Natur unterwegs bist.Vielerorts gelten bestimmte Regeln für Wald- und Naturschutzgebiete. Am Besten Du nimmst Deinen Hund in dieser Zeit an die Leine, denn eine Missachtung kann den Tieren unter Umständen erheblich schaden.

 

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